HORST SOLF

    HORST SOLF

    Kompromissloser Künstler - Konsequenter Mahner

    Sein künstlerisches Schaffen dreht sich zeit seines Lebens um die Facetten des Menschseins, mit all ihren guten und schlechten Seiten. Deshalb ist er auch mit vielen seiner Projekte ein unerbittlicher Mahner, der uns in unserer Widersprüchlichkeit den Spiegel vorhält.
    Als Kind, geprägt durch Flucht während des zweiten Weltkrieges, war er schon früh mit Gewalt, Tod und der Sinnlosigkeit von Kriegen konfrontiert. Bis heute lassen ihn diese Seiten des menschlichen Handelns nicht los und er verarbeitet sie in seinen Werken. Aber gerade die zeitlose Aktualität seiner früheren Arbeiten zeigt auf eindringliche Weise, dass die Menschheit wohl nicht viel dazugelernt hat. 
    Dennoch glaubt Horst Solf mit seiner Kunst an das Gute und an die Zuversicht, dass sich Menschen ändern können und hofft, mit seiner Kunst dazu einen Beitrag leisten zu können.
    Mit über 80 Jahren ist er immer noch voller Energie und Schaffenskraft für neue künstlerische Projekte.

     


    Selektion

    Verlust der Individualität

    Mensch - Maschine

    MENSCH MACHT, Horst Solf beim Stahlgießen

    Elf Jahre dauern die Arbeiten am Zyklus MENSCH - MACHT, die Entstehung der Formen und das Stahlgießen bei Voith in Heidenheim.

    Torsi

    Köpfe

    Das Grauen von Krieg und Gewalt visualisiert in jahrelanger Arbeit mit Stahlguss.

    Atompilz

    Ausstellung 1993 "Zerstörung des Lebens durch Gewalt" im Landesmuseum für Technik und Arbeit, Mannheim

    Friedensfeier, LEA Ellwangen

    2018 präsentiert Horst Solf sein Projekt Friedensfeier - 70 JAHRE
    UN-MENSCHENRECHTSCHARTA
    in Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Stuttgart und der Landeserstaufnahmestelle LEA in Ellwangen.


    Weitere Infos zum Gesamtwerk von Horst Solf
    folgen kontinuierlich.